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Es ist allgemein bekannt, das Homöopathische Mittel bei körperlichen Beschwerden eingesetzt werden und sehr gut helfen. Die Indikationen gehen hier vom leichten Schnupfen bis zu schwere chronische Erkrankungen.

Psycho1Die landläufige Meinung bei psychologischen Erkrankungen sieht leider anders aus. Dabei ist der erfolgreiche Behandlungsweg der über die Psyche des Erkrankten. Denn die Psyche ist meist die Ebene auf der Erkrankungen beginnen. Hat die Psyche keine Möglichkeit mehr, sich mit der akuten „Störung“ auseinanderzusetzen, oder nehmen die Störungen überhand, dann manifestieren sich Erkrankungen im Körper.

Aus diesem Grund behandle ich meine Patienten – egal mit welcher Beschwerde sie bei mir in die Praxis kommen – mit Gesprächstherapie und gleichzeitig mit Homöopathie und ggf. zusätzlich mit Bioresonanz, Akupunktur oder Magnetfeldtherapie. Je nachdem wo sich die „Baustellen“ im Körper befinden.

Bei der homöopathischen Therapie, die ich anwende, wird die psychologische Ebene von mir immer priorisiert betrachtet. Um die Anwendungsbereiche für Sie transparenter zu machen, hier ein paar Beispiele die meinen Therapieansatz (der ist von Samuel Hahnemann!!) verdeutlichen:

Panik, überreizt, nervöse Erwartungsspannung, Versagensangst, seelischer Schock, Trauer, Furcht vor Alleinsein, Erschöpfung, Furcht vor Krankheiten, Unglück, Angst nach Überarbeitung – „alles wächst über den Kopf", Dunkelheit (Kinder), Heimweh (Kinder), Niedergeschlagen, erschöpft, melancholisch, (Liebes-)Kummer, Ungeduld, Bewegungsdrang, Prüfungs-, Erwartungsangst, und noch viele mehr …….

All das sind psychische Symptome, die, wenn sie vom Patienten nicht „gesehen“ und versorgt werden, zu körperlichen Problemen führen können.

Gemeinsam mit meinen Patienten betrachten wir die Ursachen, arbeiten diese auf und verorten sie ggf. neu. Hierbei ist die Homöopathie ein sehr mächtiges Tool um diese „Arbeit“ für den Patienten leicht und natürlich zu gestalten.